From 0157484abfb173d4e63188a1c87d40ad0f5e9e03 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: lilly Date: Wed, 10 Jun 2026 11:52:10 +0200 Subject: [PATCH] remove comments not intended for public --- src/pages/index.md | 4 ++-- 1 file changed, 2 insertions(+), 2 deletions(-) diff --git a/src/pages/index.md b/src/pages/index.md index 0ffa8e9..46a8db0 100644 --- a/src/pages/index.md +++ b/src/pages/index.md @@ -5,11 +5,11 @@ title: Überwachungsfrei - Kundgebung gegen Ausbau stattlicher Überwachung # Kundgebung: Überwachungsfrei - gegen Ausbau staatlicher Überwachung -Bund und Länder treiben neue Überwachungsgesetze voran. Dazu gehören biometrische Rasterfahndung, automatisierte Massendatenauswertung, die Erhebung von Bewegungsdaten aus Fahrzeugen, Vorratsdatenspeicherung und Chatkontrolle. Hinzu kommt die Auswertung von Standortdaten aus Apps, ganz ohne gesetzliche Grundlage, sowie das Training intransparenter „KIs“ mit den frisch gesammelten Daten. `[vielleicht etwas zu juristischer und zivilgesellschaftlicher Perspektive/Reaktion?]` +Bund und Länder treiben neue Überwachungsgesetze voran. Dazu gehören biometrische Rasterfahndung, automatisierte Massendatenauswertung, die Erhebung von Bewegungsdaten aus Fahrzeugen, Vorratsdatenspeicherung und Chatkontrolle. Hinzu kommt die Auswertung von Standortdaten aus Apps, ganz ohne gesetzliche Grundlage, sowie das Training intransparenter „KIs“ mit den frisch gesammelten Daten. Gleichzeitig geraten soziale Probleme aus dem Fokus. Technische Überwachung wird als Lösung gesellschaftlicher und sozialer Herausforderungen betrachtet. Doch mehr Überwachung führt nicht zu mehr sozialer Sicherheit. Sie verschiebt Probleme, statt sie zu lösen, und verändert das Verhältnis zwischen Staat und Bevölkerung grundlegend. Schritt für Schritt wird alltägliches Verhalten unter Beobachtung gestellt und Freiheit eingeschränkt. -Kaum ein Ort in Hamburg verdeutlicht diese Entwicklung so sehr wie der Hansaplatz. Seit 2023 wird hier das Verhalten aller, die sich auf dem Platz aufhalten, durch Kameras und automatisierte Systeme erfasst und ausgewertet. Was als Ausnahme begann, wird nun zum Normalzustand: Kontinuierliche Beobachtung im öffentlichen Raum. `[hier könnte man vllt. bspw. noch die entsprechenden Pläne des HVV erwähnen]` +Kaum ein Ort in Hamburg verdeutlicht diese Entwicklung so sehr wie der Hansaplatz. Seit 2023 wird hier das Verhalten aller, die sich auf dem Platz aufhalten, durch Kameras und automatisierte Systeme erfasst und ausgewertet. Was als Ausnahme begann, wird nun zum Normalzustand: Kontinuierliche Beobachtung im öffentlichen Raum. Wir setzen uns für den Schutz von Grundrechten und informationeller Selbstbestimmung ein. Für öffentliche Räume, in denen Menschen sich frei bewegen, austauschen und engagieren können, ohne permanent beobachtet und bewertet zu werden. Wir wollen eine Politik, die die Ursachen gesellschaftlicher Probleme angeht, statt immer neue Überwachungsmaßnahmen einzuführen.